Die 16 größten Lügen über Diäten:
Feelgood-Shop.com, der Spezialist für natürliche Diätprodukte veröffentlich die größten Lügen zum Thema „Diäten“ und „schnelles Abnehmen“. Basis sind Fragen von Kunden, die in den letzten Jahren immer wieder an die Diätspezialisten von Feelgood-Shop.com gestellt wurden. „Wir wollen mit den größten Mythen zum Thema Abnehmen aufräumen“ erläutert Marketingchef Thomas Cox die Aktion. Lüge Nr. 1: „Problemzonen kann man wegtrainieren“ Ohne Frage hilft Sport und vor allem leichtes Krafttraining dabei, schlank zu werden oder zu bleiben. Allerdings können Sie noch so viele Situps oder andere spezielle Übungen machen, wo der Körper abnimmt, entscheidet er ganz individuell und alleine. Während manche Menschen mit Fitnesstraining schnell am Bauch abnehmen, nehmen andere mit dem gleichen Training eher an den Beinen ab. Lüge Nr.2: „Wer nicht frühstückt, spart Kalorien“ Eine Studie der Universität Minneapolis, USA, bestätigt das Gegenteil. 5 Jahre lang wurden über 2000 Jugendliche beobachtet. 2 Gruppen: Die eine frühstückte täglich, die andere nicht. Das Ergebnis: Durchschnittlich brachten die „Frühstücker“ 2,3 Kilo weniger auf die Waage. Mit dem Frühstücksverzicht tut man seiner Figur also nichts Gutes. 1. kommt der Stoffwechsel nicht richtig in Schwung und 2. drohen Heißhungerattacken um die Mittagszeit. Dann isst man mittags letztlich mehr, als man morgens eingespart hat. Fazit: Wer abnehmen möchte oder schlank bleiben will, muss vernünftig frühstücken. Am besten Vollkornmüsli, Vollkornbrot, Joghurt oder Quark. Macht lange satt und verhindert Heißhungerattacken. Lüge Nr.3: „Trennkost lässt ganz leicht die Pfunde purzeln“ Es gibt zwar unzählige Diäten, wir möchten hier aber auf eine der beliebtesten Diäten eingehen – Die Trennkostdiät. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung bewertet die Theorie wonach Trennkost die Pfunde leicht purzeln lässt als „wissenschaftlich nicht haltbar“. Es kommt nicht darauf an, ob man Eiweiß und Kohlenhydrate gesondert voneinander isst. Allein die Gesamtenergiemenge ist ausschlaggebend. Lüge Nr. 4: „Bei einer Diät sind Süßigkeiten verboten“ Gute Nachricht: Süßes und das deftige Lieblingsessen sind in Maßen erlaubt. Grund: Verbieten Sie Ihrem Körper während der Diät jegliche geliebte Lebensmittel, dann werden Sie umso schneller die Diät abbrechen oder sogar Heißhungerattacken haben. Alle runtergehungerten Pfunde kommen ganz schnell zurück! Besser ist es also, ab und zu mal 1 oder 2 Stücke von der Lieblingsschokolade zu essen und sich einmal in der Woche eine Portion Leibspeise zu gönnen. Aber hier auf kleine Portionen achten! Lüge Nr. 5: „Vollkornprodukte machen schlank“ Ob Nudeln, Reis oder Brötchen – die Vollkornvariante ist zwar meist gesünder als die „Nicht-Vollkornvariante“, liefert aber nahezu so viele Kalorien wie die aus Weißmehl. Bei einigen Vollkornprodukten stellt man sogar höhere Gehalte fest. Der Gehalt an Fett ist sogar häufig doppelt so hoch, was daran liegt, dass das volle Korn mit den fetthaltigen Randschichten verarbeitet wird! Trotzdem sollten Sie Vollkorn wählen, denn es enthält mehr Mineralstoffe, Spurenelemente und sättigende Ballaststoffe. Wer aber auf Vollkorn umsteigt, nimmt nicht automatisch ab. Dazu muss die Tagesenergiebilanz schon negativ sein. Lüge Nr. 6: „Zwischenmahlzeiten helfen beim Abnehmen“ Es ist verwirrend. Einige Experten raten, 3 Hauptmahlzeiten und 2 Snacks am Tag zu essen. Das soll Essattacken vorbeugen und den Stoffwechsel auf Trab halten. Die andere Fraktion von Ernährungswissenschaftlern empfiehlt, nur dreimal täglich zu essen. Was ist richtig? Erwiesen ist, dass der Blutzuckerspiegel nach jeder Mahlzeit ansteigt und das Dickmacherhormon Insulin ausgeschüttet wird. Es kann somit hilfreich sein, nicht ständig zwischendurch zu essen. Doch ob man Gewicht verliert, hängt nicht von der Anzahl der Mahlzeiten ab, sondern wieder wieviel Energie insgesamt am Tag aufgenommen bzw. durch Bewegung und Arbeit verbraucht wurde. Lüge 7: „Mit Diätprodukten kann man nicht abnehmen“ Vollkommener Unsinn. Es gibt unzählige Diätprodukte (z.B. Fatburner, Fatblocker, Kohlenhydratblocker, Formula Diätshakes, etc.) auf dem Markt. Die Wirkung einiger Produkte ist in der Tat zweifelhaft. Sehr viele dieser Diätmittel können aber sehr wohl helfen, schneller und deutlicher abzunehmen. Vor allem Menschen mit starkem Übergewicht können von natürlichen Abnehm-Nahrungsergänzungsmitteln profitieren. Entscheidend für den langfristigen Abnehmerfolg ist aber, ob man nach Absetzen der Diätprodukte seine Ernährung und seine Lebensgewohnheiten auf eine schlanke Linie programmiert hat oder nicht. Wer seine Essgewohnheiten grundsätzlich ändert und sich mehr bewegt, kann mit Hilfe von Diätprodukten schneller abnehmen und sein Traumgewicht anschließend spielend halten und das ohne Jojo-Effekt. Wer Diätprodukte aber nur einnimmt, um noch mehr ungesundes zu essen, der wird keinen Erfolg haben, egal, wie gut das Diätmittel ist. Lüge Nr. 8: „Vegetarische Ernährung hält schlank“ Allein durch den Verzicht auf Fleisch wird man nicht schlank. Denn auch Gemüse und Pilze kann man mit fettigem Käse überbacken oder panieren. Ebenso sind einige Getreideprodukte, Samen, Hülsenfrüchte, Pflanzenöle und Nüsse nicht gerade kalorienarm. Dass die meisten Vegetarier ein niedriges Körpergewicht haben, liegt wohl eher an ihrem insgesamt gesunden Lebensstil. Lüge Nr. 9: „Diätschokolade ist kalorien- und fettärmer“ Stimmt nicht! Die meisten Schokoladen mit dem Aufdruck „Diät“ haben fast genau so viel Kalorien und einen ebenso hohen Fettgehalt wie normale Schokolade. Der einzige Unterschied: Fruchtzucker ersetzt Traubenzucker. Doch der steht dem Gewichtsverlust eher im Wege, wie neue Erkenntnisse zeigen. Er wird schneller in Körperfett umgewandelt als Glukose, macht weniger satt und kann bei Männern den Cholesterinspiegel steigen lassen. Also, Hände weg vom Diätschokolade. Lüge Nr. 10: „Mit Fasten kann man dauerhaft Gewicht verlieren“ Der eigentliche Sinn des Fastens ist die Entlastung des Verdauungssystems und der Abbau von Stoffwechselendprodukten. Was an sich, hin und wieder durchgeführt, eine gute Sache ist. Dabei zeigt die Waage schnell weniger Kilos an. Für eine dauerhafte Gewichtsabnahme ist Fasten aber nicht geeignet, wenn man es nicht als Einstieg in eine gesündere und kalorienärmere Ernährung nutzt. Sonst sind die Kilos nach der Kur ganz schnell wieder drauf. Durch Fasten verliert man zwar schnell an Gewicht, aber vor allem werden Muskeln abgebaut und nicht Fett. Diese sind aber wichtig, denn „Muskeln fressen Fett“! Und wer häufig fastet, schliddert in die typische Karriere eines Jojo-Effektes. Lüge 11: „Sauna ist ein guter Fettkiller“ Mit regelmäßigen Saunagängen kann man zwar Erkältungen vorbeugen und seinem Körper auch sonst viel Gutes tun, doch die angefutterten Fettpolster lassen sich nicht ausschwitzen. Lüge 12: „FDH ist die beste Diät“ „FDH“ bedeutet „Friss die Hälfte“. Damit verliert man anfangs ein paar Pfunde – man isst ja nur die Hälfte der normalen Portionen. Auf Dauer ist diese Ernährungsform aber nicht empfehlenswert. Genauso wie die Verzehrmengen werden auch die Vitamine und Mineralstoffe halbiert, und ein neues Ernährungsverhalten erlernt man ebenso wenig. Daher kehren die abgespeckten Pfunden schnell zurück. Lüge 13: „Light-Produkte machen schlank” Falsch gedacht, oft enthalten Light-Lebensmittel zwar weniger Kalorien, dafür aber Aromen und Ersatzstoffe, die den Appetit anregen können. Folge kann sein: Man isst mehr und nimmt zu. Lüge 14: „Rauchen macht schlank“ Quatsch! Raucher sind in der Regel nicht schlanker als Nichtraucher dafür leben sie aber wesentlich ungesünder. Wer fürchtet, durch das Aufhören mit dem Rauchen kräftig an Gewicht zuzulegen, sollte sich ein Diät- und Sportprogramm zusammenstellen. Ausserdem ist es immer noch gesünder etwas übergewichtigt zu sein als zu rauchen! Lüge 15: „Wer Sport treibt, kann alles essen“ Das mag für Hochleistungssportler stimmen, die jeden Tag mehrere Stunden Sport treiben. Wer aber glaubt, nur weil er zwei mal in der Woche etwas Sport treibt, jeden Tag zwei Tafeln Schokolade essen zu können, der ist auf dem Holzweg. Die Energiebilanz muss stimmen. D.h. es müssen mit Bewegung/Sport mindestens so viele Kalorien verbrannt werden, wie durch die Nahrung aufgenommen werden. Wir empfehlen: Mindestens 2-3 Stunden Sport pro Woche über 2-3 Tage verteilt und vernünftig ernähren, dann hilft der Sport beim Abnehmen oder schlank bleiben. Lüge 16: „Gesundes Essen schmeckt schlecht“ Unsinn. Es gibt so viele gesunde kalorienarme Speisen. die wirklich jedem schmecken. Dabei muss es nicht immer nur Obst sein. Oft hilft schon z.B. fettiges Schweinefleisch durch mageres Geflügel zu ersetzen. Im Endeffekt kommt es auf die Zubereitung an, denn fettiges Schweinefleisch schmeckt ohne Gewürze und falsch zubereitet auch nicht besser als mageres Geflügel ohne Gewürze. Bildquelle: foltolia.de Keywords: abnehmen, diät, diätlügen, ernährung, fdh, fettabbau, fitness, gesundheit, jojo-effekt, kalorien Verwandte Artikel: Dicke Diätlügen: Warum Diäten nicht funktionieren Übergewicht mit Folgen Zehn gute Gründe fürs Laufen Warum Bier, Bouletten und Soja für manche Menschen ungesund sind Studie belegt - Eier helfen beim Abnehmen
Donnerstag, 22. Januar 2009
Die 16 größten Lügen über Diäten
Freitag, 16. Januar 2009
Handbuch im Bereich "Nahrungsergänzungsmittel" erweitert
Handbuch im Bereich "Nahrungsergänzungsmittel" erweitert:
Bodycenter.de erweitert sein Informationsangebot im Bereich Handbuch / Nahrungsergänzungsmittel um informative Artikel. Über die Notwendigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln und deren Wirkung nicht nur im Sport, wird schon seit jeher kritisch diskutiert. Aus rechtlicher Sicht sind Nahrungsergänzungsmittel (sogenannte Supplements) den Lebensmittelprodukten unterzuordnen. Leider fehlt bisher eine eindeutige Definition und klare rechtliche Regeln für diese Produktgruppe. Aufgrund dessen gibt es auch eine Vielzahl unsinniger Supplemente auf dem Markt. Weiterlesen
Dienstag, 25. November 2008
Schwangerschaft: Dicke Mutter, dickes Kind
Schwangerschaft: Dicke Mutter, dickes Kind:
Eine fettreiche Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft hat unschöne Folgen fürs Kind: Es neigt später eher zu Übergewicht, zeigt eine US-Studie an Ratten.
Freitag, 7. November 2008
Raptor: Eiweiß lässt Muskeln wachsen
Raptor: Eiweiß lässt Muskeln wachsen:
Ein Forscherteam des Biozentrums der Universität Basel, hat entdeckt, dass ein bestimmtes Eiweiß namens Raptor eine Schlüsselrolle bei der Muskelbildung spielt.
Samstag, 11. Oktober 2008
Pilzberatung: Echte Maronen und falsche Pfifferlinge
Pilzberatung: Echte Maronen und falsche Pfifferlinge:
Schweißausbrüche, Sehstörungen und bisweilen sogar der Tod: Giftige Pilze können schwerwiegende Folgen haben, wenn sie gegessen werden. Die Pilzberatung im Frankfurter Stadtgesundheitsamt soll Sammler vor unangenehmen Überraschungen bewahren. FAZ.NET
Samstag, 20. September 2008
Pre-Workout NO Booster für extremen Kraftzuwachs und Muskelaufbau
Pre-Workout NO Booster für extremen Kraftzuwachs und Muskelaufbau:
Jetzt gibt es von Universal Nutrition mit dem Shock Therapy™ das optimale Pre-Workout Produkt. Extreme Power, unglaubliche Pumps und Energie für intensivste Workouts. Dabei ist das Shock Therapy™ nicht nur der klassische NO-Booster, sondern enthält noch eine Vielzahl anderer hochwirksamer Inhaltsstoffe. Für alle die sonst beim Training die nötige Power vermissen, die keine weitere Kraftsteigerung und Muskelaufbau erreichen, für die ist das Shock Therapy™ das perfekte Produkt. Schon von Beginn an macht sich der Unterschied bemerkbar, die superintensiven Trainingseinheiten die den nötigen Wachstumsreiz für die Muskulatur bringen, sind ab sofort möglich. Universal Nutrition verwendet bis auf Maltodextrin keinen zusätzlichen Zucker, das Produkt ist daher auch perfekt für diejenigen geeignet die nur fettfreie Muskelmasse aufbauen wollen, ohne unerwünschte Zunahme des Körperfettanteils. Weshalb sollte man sich für das Shock Therapy als Pre-Workout Shake entscheiden ? Es wirkt ! Universal Nutrition nutzt nur die besten Inhaltsstoffe, wie z.B. Tri-Creatin Malat, L-Arginin, Carnosin, hochdosiertes Vitamin B-12, Evodiamin, Taurin, eine wirkungsvolle Mischung aus Antioxidantien und viele andere Powerstoffe. Im Gegensatz zu anderen Pre-Workout NO Produkten auf dem Markt, hat Universal neben den NO-Boostern einen Antioxidant Komplex integriert. Bei der Einnahme von Wirkstoffen die für eine Steigerung der Stickoxid Produktion sorgen ist dies sinnvoll. Aufgrund der oxidativen Wirkung auf menschliche Zellen kann es beim Fehlen der Antioxidantien zu unerwünschten Nebeneffekten kommen. Jetzt ist aber der Mega Pump, ein deutlicher Masseaufbau und Kraftzuwachs möglich, ohne den Körper unnötig zu belasten. Der Körper wird durch die antioxidativen Inhaltsstoffe aktiv bei der Bekämpfung freier Radikale unterstützt. Schon vom ersten Shake an ist man bereit für extrem intensive Trainingseinheiten. Man kann schon nach kurzer Zeit deutlich höhere Gewichte bewegen, mit dem damit verbundenen grösseren Wachstumsreiz auf die Muskulatur. über einen Zeitraum von ein paar Wochen sorgt das für einen deutlichen Muskelaufbau und Kraftzuwachs. Man spürt den ganzen Tag den Pump, das liegt an der optimalen Durchblutung des Muskelgewebes und der damit verbundenen besseren Nährstoffversorgung der Muskulatur. Shock Therapy™ hat im Vergleich zu anderen Pre-Workout Shakes die ausgewogenere Zusammensetzung. Shock Therapy™ nutzt Alpha Lipon Säure (R-ALA) um das Creatin und die NO-Booster in die Muskelzellen zu schleusen. Konkurrenzprodukte nutzen entweder gar keine Alpha Lipon Säure oder nur die Standard ALA Form die bei weitem nicht so effektiv ist wie die von Universal genutzte R-ALA Form. Testet jetzt dieses tolle Pre-Workout Produkt zu einem zeitlich limitierten Kennenlern Preis! Unser Team ist von dem Produkt überzeugt und wir wollen auch Euch von der Wirkung überzeugen. Wenn Euer Traiingsziel der Muskelaufbau ist, solltet Ihr neben der Einnahme des Produktes noch auf eine tägliche Proteinzufuhr von ca. 2g pro Kg Körpergewicht während der Dauer der Einnahme achten. Weitere Infos findet Ihr unter demLink zu diesem Produkt.
Freitag, 19. September 2008
Übergewicht - Wo die Fettzellen schlummern
Übergewicht - Wo die Fettzellen schlummern:
Unreife Fettzellen sind in den Wänden der Blutgefäße eingelagert, die das Fettgewebe durchziehen. Dort wachsen sie zu den Zellen heran, die dick machen.
Sonntag, 14. September 2008
Funktioniert Abnehmen besser mit Ausdauer- oder Krafttraining?
Funktioniert Abnehmen besser mit Ausdauer- oder Krafttraining?:
Jeder, der schon einmal mit Übergewicht zu kämpfen hatte, oder noch zu kämpfen hat, steht vor dieser Frage. Und je nach dem, wen man fragt, erhält man unterschiedliche Antworten. So ist ein ambitionierter Bodybuilder oft davon überzeugt, dass Gewichtheben und Muskelaufbau die Methode der Wahl ist, um überschüssige Pfunde loszuwerden. Auf der Gegenseite stehen die begeisterten Läufer, die ebenfalls auf ihr Konzept bestehen. Aber was hilft nun wirklich, kurz-, mittel- und vor allem langfristig bei der Gewichtsreduktion? Weiterlesen
Sonntag, 7. September 2008
Ladezyklen Kreatin im Fitness und Bodybuilding Sport
Ladezyklen Kreatin im Fitness und Bodybuilding Sport:
Kreatin ist wohl das am meisten wissenschaftliche untersuchte Nahrungsergänzungsmittel. Neben den untersuchen auf gesundheitliche Schäden wurden auch verschiedene Aufladephasen untersucht. Vegetarier verbuchen den größten Anstieg des intermuskulären Kreatinspiegels, da deren Nahrung wenig Kreatin enthält, aufgrund des Verzichtes auf die typischen wertvollsten Kreatinquellen von Fisch und Fleisch. Dementsprechend reagieren diese Gruppe sehr schnell auf die Supplementierung.
Mittwoch, 3. September 2008
Teure Kilos: Diätberatungen im Test
Teure Kilos: Diätberatungen im Test:
Abnehmen mit einer Diätberatung? Kein billiger Spaß, denn jedes verlorene Kilo kostet extra: Unsere Redakteurin hat vier Anbieter getestet und wunderliche Dinge erlebt.
Freitag, 22. August 2008
Sportwissenschaft: Kaltes Wasser fördert die Leistung
Sportwissenschaft: Kaltes Wasser fördert die Leistung:
Eine Abkühlung nach dem Training soll für schnellere Erholung und bessere sportliche Fitness sorgen
Donnerstag, 21. August 2008
Hat Kreatin Nebenwirkungen und gesundheitschädigende Eigenschaften?
Hat Kreatin Nebenwirkungen und gesundheitschädigende Eigenschaften?:
Welche Nebenwirkungen hat der Einsatz von Kreatin? Was sind negative Folgen bei einer Kreatin-Kur? Was empfehlen Profisportler bezüglich der Kreatineinnahme? Wie ist der aktuelle, wissenschaftliche Stand...
Mittwoch, 20. August 2008
Gewichtsmanagement: Die neuen Schlankrechner
Gewichtsmanagement: Die neuen Schlankrechner:
Von der Körperfettwaage bis zur Food-Software: FIT FOR FUN stellt sechs unterschiedliche Geräte vor, die beim Gewichtsmanagement und Abnehmen helfen können.
Dienstag, 12. August 2008
Vitamin C erfüllt zahlreiche Aufgaben im Körper
Vitamin C erfüllt zahlreiche Aufgaben im Körper:
(openPR) - Das Vitamin C ist wohl das bekannteste Vitamin, von dem wir auch mit Abstand die grösste Tagesmenge benötigen (75-150 Milligramm). Wie alle anderen Vitamine auch, kann der Mensch das Vitamin C nicht selber, durch den eigenen Körper, herstellen. Eine Zufuhr über die Nahrung ist deshalb für den Menschen lebensnotwendig. 1932 benannten die amerikanischen Forscher Waugh und King den von ihnen aus Zitronensaft isolierten Stoff als “Vitamin C”. 1933 wurde Vitamin C zum ersten Mal von dem Engländer H. C. Haworth und dem Schweizer T. Reichstein synthetisiert, nachdem die Struktur des Vitamin C´s geklärt war. So weist die Struktur Ähnlichkeiten zu den Kohlenhydraten auf. Vitamin C besitzt jedoch im Gegensatz zu den Kohlenhydraten saure Eigenschaften. Während Pflanzen und die meisten Tiere ihren Vitamin C-Bedarf durch Eigenproduktion decken können, haben der Mensch gemeinsam mit Schimpansen und Meerschweinchen diese Fähigkeit während der Evolution verloren. Es gibt Pflanzen, die synthetisieren mehr als 10 Gramm Vitamin C pro Kilogramm Frischgewicht. In Lebensmittel tierischen Ursprungs ist der Gehalt an Vitamin C vergleichsweise gering. In der Literatur schwanken die Werte über den Vitamin C-Gehalt von Pflanzen und Tieren stark. Die Gründe dafür sind unterschiedliche Herkunft, verschiedene Reifegrade sowie verschiedene Sorten einer Obst- bzw. Gemüseart. So enthalten Acerolabeeren 1550 mg, Hagebutten 1250 mg und Sanddornbeeren 450 mg Vitamin C bezogen auf 100 Gramm rohe Frischsubstanz und stehen bei den Früchten an der Spitze der Vitamin C-Lieferanten. Bei Gemüsen und Salaten gehören rote Paprikaschoten mit 180 mg, Petersilie mit 166 mg und Grünkohl zusammen mit gelben und grünen Paprikaschoten mit jeweils 140 mg Vitamin C zu den Vitamin C- reichsten Sorten. Bei Fleisch muß man dann schon zu den Innereien greifen, um noch nennenswerte Mengen Vitamin C aufnehmen zu können. Relativ neu auf dem europäischen Markt sind die aus Nordamerika stammenden Cranberries (Vaccinium macrocarpon). Sie sind mit unseren Preiselbeeren verwandt und besitzen neben reichlich Vitamin C (maximal 38 mg pro 100 g Frischgewicht) einen hohen Gehalt an Antioxidantien und “Sekundären Pflanzenstoffen”. Die Berberitze (Berberis vulgaris) wird auch als Sauerdorn bezeichnet. Obwohl sie bei uns heimisch ist und früher zu Großmutters Zeiten in der Küche verwendet wurde, gehört sie heutzutage zu den Unbekannten unter den Trockenfrüchten. Die Früchte stammen aus Ländern, wie z. B. Iran und aus Wildsammlungen. Essen sollte man die Berberitze nur getrocknet. Neben viel Vitamin C (160 mg pro 100 g Frischgewicht, dreimal soviel Vitamin C wie Zitronen) enthalten die Früchte verschiedene Zucker- und Ballaststoffe, zahlreiche Fettsäuren, Zitronensäure, Apfelsäure und weitere gesunde Säuren sowie “Sekundäre Pflanzenstoffe”, Flavone, Steroide und Anthocyane, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme. Eine weitere Besonderheit sind die aus den Amazonas stammenden Camu Camu-Beeren, die mehr Vitamin C enthalten als Acerola-Kirschen. Sie gehören zu den Vitamin C reichsten Früchten der Erde und enthalten 20 - 50 % natürliches Vitamin C. Sie stammen aus den Regenwäldern des Amazonas und werden dort von den Einheimischen gesammelt. Während Cranberries inzwischen im allgemeinen Lebensmittelhandel erhältlich sind, werden die Camu Camu-Beeren nur von Spezialversendern und/oder vereinzelt in Reformhäusern und Naturkostläden angeboten. Die Aufgaben von Vitamin C im Körper sind sehr vielfältig und für viele Menschen weitgehend unbekannt. So kann der Körper nur in Anwesenheit von Vitamin C sein Kollagen herstellen. Weiter ist Vitamin C ein hochwirksames Antioxidans im wässrigen Milieu unseres Körpers, das mit den freien Radikalen reagiert und diese unschädlich macht. Darüberhinaus bewahrt Vitamin C andere Vitamine, wie bestimmte B-Vitamine, Vitamin A und E, vor der Oxidation. Aufgrund seiner chemischen Struktur begünstigt Vitamin C die Ausscheidung von Schwermetall-Ionen, wodurch die Aufnahme der Schwermetalle durch den Dünndarm verhindert wird. Gleichzeitig ist Ascorbinsäure, wie Vitamin C auch genannt wird, für den Eisentransport im Blut und eine ausreichende Zellversorgung mit Sauerstoff verantwortlich. Vitamin C ist Reaktionspartner bei der Bildung von Adrenalin und Noradrenalin aus der Aminosäure Tyrosin. Dabei entsteht als Synthesevorstufe bei der Adrenalinherstellung das Dopamin, ebenfalls ein wichtiges Hormon. Gestresste Menschen haben somit einen erhöhten Bedarf an Vitamin C! Die beiden Coenzyme NADH und NADPH sind an der Herstellung von wichtigen Neurohormonen aus Aminosäuren, wie z. B. Serotin, aus Aminosäuren, beteidigt. Vitamin C sorgt für die Regeneration dieser beiden Coenzyme. Vitamin C macht krebserregenden Stoffen, wie z. B. Nitrate, Nitrite und Nitrosamine, unschädlich und bremst das Wachstum verschiedener Tumore. Des weiteren sind Fress- und Killerzellen des Immunsystems auf die Zufuhr von Vitamin C angewiesen, damit sie schlagkräftig auf Krankheitserreger aller Art reagieren können. So liegt der Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen bei Krebskranken deutlich über dem eines gesunden Menschen. Dr. Heike Jürgens Starlohsstr. 12 29345 Unterlüß 05827970111 www.topfruechte.de Frau Dr. Heike Jürgens ist Naturwissenschaftlerin und hat im Bereich Biotechnologie promoviert. Seit knapp einem Jahr ist sie als freie Redakteurin tätig und schreibt hauptsächlich Texte über Vitalstoffe in der Ernährung. Bildquelle: foltolia.de
Dienstag, 15. Juli 2008
Ernährungsstategien für Mannschaftssportler
Ernährungsstategien für Mannschaftssportler:
Energie- und Kohlenhydratverbrauch - Kohlenhydrate bilden eine wichtige Energiequelle für das Training sowohl als auch für den Wettkampf. Mannschaftssportler (z. B. Fußballer, Tennisspieler, Basketballer etc.) legen oft keinen großen Wert auf die Ernährung um den Trainingsprozess zu verbessern und eine optimale Leistungsfähigkeit im Spiel sicherzustellen.Intensive Wochenpläne prägen das Bild von Mannschaftsportarten. Zwei oder drei Wettkämpfe pro Woche über längere Zeiträume sind nicht selten.
Donnerstag, 10. Juli 2008
Speiseöl mit Motorenöl versetzt
Speiseöl mit Motorenöl versetzt:
In Belgien haben Kontrolleure in Speiseölen verbotene Motorenöle und Tierfette entdeckt...
Dienstag, 17. Juni 2008
Essentielle Fettsäuren + Muskelaufbau
Essentielle Fettsäuren + Muskelaufbau:
Das es sowohl essentielle Aminosäuren, als auch essentielle Fettsäuren gibt ist sicherlich jedem bekannt. Essentiell bedeutet, das es spezielle Fettsäuren und Aminosäuren gibt, die über die normale Ernährung aufgenommen werden müssen, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Wie wichtig eine ausreichende Protein Versorgung ist, ist Dir sicher bekannt. Du weißt auch wie ein schneller Muskelaufbau, die allgemeine Verbesserung Deiner Leistungsfähigkeit, die Reduzierung des Körperfettanteils oder andere Trainingsziele zu erreichen sind. Ich kenne Sportler die bis zu 4g pro Kg Körpergewicht pro Tag an Protein zu sich nehmen. Für einen 100kg Athleten sind das bis zu 400g Protein pro Tag. Noch nicht einmal ich als Profi Bodybuilder nehme annähernd soviel. Worum es bei dieser Aussage aber geht, die meisten Sportler haben verstanden das eine adäquate und regelmäßige Protein Einnahme für den Muskelaufbau und die Reparatur geschädigter Muskelstrukturen ist extrem wichtig ist. Aufgrund eines übergroßen Angebotes an tierischem Protein, Aminosäure Produkten und Protein Pulver, besteht glaube ich für niemanden die Gefahr, den Bedarf des Körpers an essentiellen Aminosäuren nicht abzudecken. Aber wie sieht das mit den Fetten aus? Mir wurde immer gesagt, Fett macht fett,also halte Dich fern von Fetten. Es hört sich immer so als wenn man nur ein wenig Fett essen muß und dieses dann sofort am Bauch, an den Hüften oder am Po als Fettdepots eingelagert wird. Wenn Fett der Grund dafür wäre das man fett wird, man aber mittlerweile von Low Fat Käse bis zur Low Fat Erdnußbutter alles kaufen kann, weshalb gibt es dann noch so viele fette Leute? Wahrscheinlich hast Du das selbst schon oft bemerkt, die Leute werden immer fetter und fetter. Interessant, oder? Es ist tatsächlich interessant da es keinen Sinn macht. Was ist also meine Empfehlung? Man sollte sich bewußt sein das es sowohl essentielle Aminosäuren als auch essentielle Fettsäuren gibt. Beides bildet die Basis einer gesunden Ernährung. Wer sich genauer informieren möchte der findet z.B. bei Wikipedia viel über essentielle Fettsäuren. Beschrieben wird wie essentielle Fettsäuren in die Ernährung eingebaut werden sollten und wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit essentielle Fettsäuren für optimale Körperfunktionen ist. Hier sind meine Tipps für eine optimale Supplementierung mit essentiellen Fettsäuren in Kapselform:• 1,000 mg Fischöl Kapseln 3x täglich.• 1,000 mg Leinöl Kapseln 3x täglich.• 1,000 mg konjugierte Linolsäure 3x täglich.Dieses Einnahmeschema ist für mich auf Basis von "Trial and Error" entstanden. Du selbst kannst in etwa Deine tägliche Zufuhr an essentiellen Fettsäuren über die normale Ernährung kalkulieren. Die zusätzliche Einnahme von Fischöl- und Leinölkapseln kannst Du dann an Deine persönlichen Bedürfnisse anpassen. Die angegebene Dosis sollte aber auch in etwa für Dich zutreffen. Ich nehme meine essentiellen Fettsäuren dabei sowohl aus tierischen (Fischöl Kapseln) als auch pflanzlichen (Leinöl Kapseln) Quellen zu mir, was die Versorgung noch effektiver macht.
Dienstag, 10. Juni 2008
Lernt der Körper, mehr zu verbrennen?
Lernt der Körper, mehr zu verbrennen?:
Selbst ein schlanker Mann mit lediglich zehn Prozent Körperfettanteil hat rund 100 000 Kilokalorien als Energievorrat gespeichert: Das reicht immerhin für über dreißig Marathonläufe aus.
Mehr Energie
Mehr Energie:
mehr Antrieb, mehr Lebensmut, mehr Lebensfreude: Das ist Ihr Thema, das ist die Absicht, der Gedanke hinter all den Diät-Abnehm-Fettweg-Endlich schlank-Träumen.
Freitag, 6. Juni 2008
Emotionen: Hunger macht Menschen aggressiv
Emotionen: Hunger macht Menschen aggressiv:
Sie wollen Harmonie zu Hause? Dann sollten sie am besten immer genug Essen für Ihre Lieben bereit halten! Denn eine aktuelle Studie zeigt, dass Hunger aggressiv macht.