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Donnerstag, 12. Februar 2009

Jeden Tag ein Ei?

Jeden Tag ein Ei?:

Gesundheitsbewusste Menschen gehen mit Eiern sparsam um - gelten diese doch als...



Freitag, 16. Januar 2009

Handbuch im Bereich "Nahrungsergänzungsmittel" erweitert

Handbuch im Bereich "Nahrungsergänzungsmittel" erweitert:

Bodycenter.de erweitert sein Informationsangebot im Bereich Handbuch / Nahrungsergänzungsmittel um informative Artikel. Über die Notwendigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln und deren Wirkung nicht nur im Sport, wird schon seit jeher kritisch diskutiert. Aus rechtlicher Sicht sind Nahrungsergänzungsmittel (sogenannte Supplements) den Lebensmittelprodukten unterzuordnen. Leider fehlt bisher eine eindeutige Definition und klare rechtliche Regeln für diese Produktgruppe. Aufgrund dessen gibt es auch eine Vielzahl unsinniger Supplemente auf dem Markt. Weiterlesen



Mittwoch, 14. Januar 2009

Citrullin Malat, der Power Wirkstoff

Citrullin Malat, der Power Wirkstoff:

Citrullin MalatDer Powerwirkstoff für alle Kraft- und Ausdauersportler In der Bodybuildingsszene gibt es alle Jahre einen neuen Wirkstoff, der wahre Wunder vollbringen soll. Allerdings setzt bei den meisten Wirkstoffen schon nach kurzer Zeit Ernüchterung ein. Die in der Werbung angekündigten Wirkungen sind eher bescheiden oder bleiben völlig aus. Es folgen meistens bis auf einen Hype in den einschlägigen Medien keine realen Resultate. Für Bodybuilder, Power Lifter aber auch Ausdauersportler scheint es mit dem Citrullin Malat jetzt aber einmal wieder einen wirklich interessanten neuen Wirkstoff zu geben. Um was für einen Wirkstoff handelt es sich genau? Citrullin Malat ist eine Verbindung zweier Stoffe. Zum einen das Citrullin, einer nicht essenziellen Aminosäure, die überwiegend in Melonen vorhanden ist. Dann ist noch ein Derivativ aus Äpfeln, das Malat enthalten. Man könnte das Citrullin Malat natürlich auch durch den Konsum von Äpfeln und Melonen aufnehmen. Um dadurch aber Leistungs steigernde Effekte zu erreichen, müsste man so große Mengen an Wassermelonen und Äpfeln zu sich nehmen, das einem sicherlich schlecht würde. Die beiden Wirkstoffe müssen daher in konzentrierter Form aufgenommen werden. Mit welchen Defekten kann man aber jetzt bei der Einnahme von Citrullin Malat rechnen? 1. Die Steigerung der NO Produktion Aus Studien geht hervor, dass der Arginin Spiegel durch eine Supplementierung mit Citrullin effektiver angehoben wird, als wenn man die gleiche Dosis Arginin direkt einnehmen würde. Die NO freisetzende Eigenschaft ist dabei aber nur eine der vielen positiven Eigenschaften von Citrullin für Sportler. Für diejenigen für die eine verbesserte Nährstoffversorgung auf der Ebene der Muskelzellen und der Pumpeffekt der Grund für einen Einsatz von Arginin Produkten ist, der sollte auf jeden Fall auch einmal das Citrullin Malat testen. 2. Citrullin kann die Phosphocreatin und ATP Erneuerung steigern Wenn es um das leistungsteigernde Potenzial von Citrullin Malat geht, dann gibt es eine Menge Gründe zur Begeisterung. In einer weiteren Studie wird noch ein anderer Punkt für den Sportler aufgezeigt, der von Interesse ist; die aerobe Energieproduktion. Bei Testpersonen der Studie konnte eine Steigerung der Muskel ATP (die Hauptenergiequelle in der Zelle ist das ATP) Produktion während der Trainingssitzungen nachgewiesen werden. Weiterhin kam es zu einer höheren Phosphocreatin Rückbildung nach dem Training. Die Muskulatur wird also durch eine Einnahme von Citrullin Malat vor vorzeitigen Ermüdungserscheinungen geschützt. Es kann über einen längeren Zeitraum ohne größere Leistungseinbußen trainiert werden. Vor allem der Malat Anteil ist für diese Effekte verantwortlich. Das Malat ist ein Zwischenprodukt des Krebszyklus. Dabei wirkt das Malat synergistisch wenn es an das Citrullin gebunden ist. Dieses Peptid wirkt daher als Verbund besser, als eine alleinige Versorgung mit Citrullin. Die leistungsmindernden Eigenschaften der Stoffwechseltoxine werden durch den NO Verstärker Citrullin reduziert, das Malat dagegen sorgt für eine Unterstützung das Recyclings von Pyruvat und Laktat. 3. Reduktion der Laktat (Milchsäure) und Ammoniak Bildung Es folgt noch eine interessante Information über das Citrullin. Der Harnstoffzyklus ist ein Prozess der in der Leber abläuft, Citrullin ist ein Zwischenstück davon. Trägermoleküle und Enzyme konvertieren dabei die stickstoffhaltigen Stoffwechselprodukte in Harnstoff und eliminieren sie auf diesem Wege. Sowohl die Produktion als auch die Entfernung von Harnstoff ist dabei entscheidend für eine Eliminierung von toxischen stickstoffhaltigen Metaboliten und Ammoniak. Ammoniak wirkt dabei extrem toxisch gegenüber allen Körperzellen. Hohe Ammoniak Werte im Körper können daher äußerst negative Auswirkungen haben. Schon bei gesunden Sportlern kann eine verstärkte Bildung von Ammoniak zu starker Ermüdung und weiteren negativen Erscheinungen führen. Weiterhin wird die Glykogenbildung reduziert und es kommt zu einer Hemmung des Energiezyklus. Erscheinungen die jeder Sportler gerne vermeiden möchte. Leider produzieren alle Übungen, egal ob aerobe oder anaerobe, große Mengen dieses Stoffes. Auch wenn Bakterien im Verdauungstrakt Proteine aufspalten, entsteht Ammoniak. Unglücklicherweise wird die Leistungsfähigkeit eines Sportlers immer schlechter, je mehr Ammoniak sich im Blut befindet. Indem es mit zu einer Eliminierung der Aminosäuren Nebenprodukte beim Protein Stoffwechsel beiträgt, unterstützt Citrullin Malat den Körper hier noch einmal. In Zusammenhang mit der Laktatbildung wird auch vermutet, dass das Citrullin Malat das Brennen in der Muskulatur reduzieren kann. Was heißt das jetzt für den Sportler? Es scheint so als wäre die Sporternährung um einen wirklich interessanten neuen Wirkstoff bereichert worden. Sowohl für Leistungs- als auch für Freizeitsportler kann der Wirkstoff sehr vielseitig eingesetzt werden, ein neues Level der allgemeinen Performance ist so möglich. Die Nutzung von Citrullin Malat in der Sporternährung liefert eine extreme Energie auf Muskelzellebene und ermöglicht es daher Sportlern aus verschiedensten Disziplinen, härter und länger zu trainieren als zuvor. Hinzu kommt noch die schnellere Regeneration nach harten Trainingseinheiten. Man kann sich das so vorstellen, ein Training mit nahezu derselben Intensität wie zu Beginn des Trainings, ist auch am Ende einer Trainingseinheit noch möglich.

Freitag, 12. Dezember 2008

Leistungsfähigkeit nimmt durch kohlenhydratarme Kost ab

Leistungsfähigkeit nimmt durch kohlenhydratarme Kost ab:

Durch Diäten mit einem geringen Kohlenhydratanteil verschlechtert sich die Leistungsfähigkeit. Bei Reaktionstests schnitten die Teilnehmerinnen zunehmend schlechter ab, je länger sie sich von Schonkost ernährt hatten.



Montag, 10. November 2008

Kein Thunfisch für Schwangere

Kein Thunfisch für Schwangere:

In Thunfisch und anderen Raubfischen kann sich über die Nahrungskette Methylquecksilber anreichern. Experten empfehlen deshalb, dass Schwangere und stillende Mütter auf den Verzehr von solchen Fischen verzichten sollten.

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Weight Gainer für schnellen Masseaufbau

Weight Gainer für schnellen Masseaufbau:

Real Gains

Weightgainer


Speziell für Hardgainer ist es oft schwer an Körpergewicht und Muskelmasse zuzulegen. Trotz regelmässiger Mahlzeiten und einem entsprechenden Training wird wenig oder keine Muskulatur aufgebaut. Hier können Weightgainer eine perfekte Ergänzung zur normalen Ernährung sein. Aber auch für alle anderen Sportler die an Masse aufbauen wollen, z.B. beim Bodybuilding in der Masseaufbau Phase oder beim Powerlifting ist der Einsatz eines Weightgainers empfehlenswert.

Weight Gainer sind Sporternährungs Produkte, die durch einen hohen Anteil an Kohlenhydraten + Protein bewirken, dass das Körpergewicht ansteigt. Gerade beim Bodybuilding und bei verschiedenen anderen Kraftsportarten ist die Kraftsteigerung und der mögliche Masseaufbau abhängig von einer ausreichenden Kalorienzufuhr. Sportler die von Natur aus eher schmächtig sind, können daher sehr gut mit Hilfe von Weightgainer Produkten an Muskelmasse und Kraft zulegen.

Es gibt Weightgainer in unterschiedlichster Form, nur mit den Grundnährstoffen Kohlenhydrate, Protein und Fetten, aber auch mit diversen Zusatzstoffen die den Muskelaufbau noch zusätzlich fördern sollen. Die Mischungen sind abgestimmt auf die Trainingsziele, die Sportart und den Sportlertyp. Nachfolgend eine Auswahl unterschiedlicher Weightgainer die die unterschiedlichsten Anforderungen abdecken.

1.Real Gains

Das "Real Gains" von Universal Nutrition ist der klassische Weight Gainer für den Masseaufbau. Universal Nutrition nutzt für diesen Gainer nur die besten Rohstoffe, das macht das Real Gains zum Referenzprodukt eines klassischen Gainers. Man findet mehr von dem was man von einem guten Gainer erwarten darf und weniger von dem auf das man gut verzichten kann: Mehr Kalorien, mehr Protein, mehr "gute" Fette, mehr Geschmack, mehr Ballaststoffe, aber sehr viel weniger Zucker als man in billigen Weight Gainern findet.

Der richtige Weg zum Masseaufbau führt über viel Protein (in jedem Messlöffel Real Gains ist viel hochwertigstes Protein enthalten), wobei gleichzeitig die Fettaufnahme reduziert werden sollte. Das wird von Universal garantiert, in dem nur das beste Whey Protein Konzentrat und microzellares Casein genutzt wird. Es ist nichts enthalten, was für den Masseaufbau unwichtig ist. Der Protein Complex des Real Gains hat ein Top Aminosäuren Profil. zusätzlich sind grosse Mengen an komplexen Kohlenhydraten zugesetzt, da sie der zentrale Part sind, wenn es um schnellen Masseaufbau und die Versorgung der Muskulatur mit energiespendenden Kohlenhydraten geht.

Mehr Energie führt dazu das beim Training höhere Gewichte genutzt werden können, die wiederum lösen einen grösseren Wachstumsimpuls in der Muskulatur aus. Real Gains enthält zusätzlich noch Inulin, ein spezieller Wirkstoff der verdauungsfördernde Eigenschaften hat und so für eine optimale Verwertung der enthaltenen Proteine, Kohlenhydrate und Fette sorgt. MCT und Leinsamenöl wurden dann noch zugesetzt um die Hormonproduktion zu unterstützen und die allgemeinen Nährstoffbedürfnisse eines hart geforderten Körpers abzudecken.

2. Gain Fast 3100

Es gibt viel Hardgainer die essen können so viel sie wollen und trotzdem kein Gramm zulegen. Mit dem "Gain Fast 3100" gibt es jetzt einen Gainer, der den Körper mit bis zu 3100 (mit der Get-Big-Quick Formula)qualitativ hochwertigen Kalorien zusätzlich versorgen kann. Gerade bei Hardgainern gibt es aber oft das Problem das allein eine hohe Kalorienzufuhr noch keinen Massezuwachs bringt. Damit die über den Weightgainer aufgenommenen Kohlenhydrate und die Proteine auch verwertet werden können, sind natürliche Anabolika, Pflanzen Sterole, essentielle Fettsäuren, Verdauungsenzyme und Wirkstoffe zur Unterstützung des Proteinstoffwechsels der zugesetzt worden.

Es handelt sich dabei um Inhaltsstoffe wie L-Arginin, MCT`s (mittelkettige Fettsäuren), Vanadyl Sulfat, IGF Colostrum, L-Carnosin, Sterole (z.B. Beta-Sitosterol, Stigmasterol, Fucosterol), Cholin, Inositol, Inosin, Ginseng, PAK und andere wirkungsvolle Zusätze. Diese Vielfalt an masseaufbauenden Zusatzstoffen gibt es in keinem anderen Weight Gainer. Das Gain Fast 3100 ist nicht umsonst seit über 20 Jahren der meistverkaufte Weightgainer in den USA. Mit der von Universal empfohlenen "Get Big Quick" Formula* kann man über 3100 Kalorien täglich zusätzlich zu Dir nehmen, mit 150gr Protein, 596gr Kohlenhydraten und nur 15gr Fett. Wer also wirklich Masse aufbauen will, egal ob für eine Bodybuilding Meisterschaft oder einfach nur um Gewicht zuzulegen, für den ist das Gain Fast 3100 das richtige Produkt.

Weitere Infos über Weightgainer finden sich unter dem Link zu diesem Artikel. *= 6 Messlöffel Gain Fast, drei Eiklar, statt Frozen-Joghurt kann man ca. 150gr Magerquark nehmen, 4 Teelöffel Milchpulver (im Reformhaus erhältlich), 5 Teelöffel Honig und 1-2 Bananen. Das Ganze mit ca. 1,5-2 Liter fettarmer Milch (je nach gewünschter Konsistenz) ansetzen und über den Tag verteilt in kleineren Portionen trinken und den Rest im Kühlschrank aufbewahren.



Dienstag, 14. Oktober 2008

Optimale Sporternährung

Optimale Sporternährung:

Optimale Sporternährung Nicht nur für Bodybuilder, Gewichtheber und Kraftdreikämpfer ist eine optimale Sporternährung extrem wichtig für den Trainingserfolg. Auch Ausdauersportler sollten neben einem guten Trainingsplan noch den entsprechenden Ernährungsplan mit einbauen. Wer als Trainingsziel den Muskelaufbau, Kraftzuwachs oder die Ausdauerverbesserung hat, für den ist die Wahl der passenden Sporternährung entscheidend für den Trainingserfolg. Dabei unterscheidet sich die Sportlernahrung schon deutlich von der Ernährung eines Nichtsportlers. Neben der Aufgabe den Muskelaufbau und Kraftzuwachs zu unterstützen ist die Sporternährung auch dazu gedacht die Gesundheit des Sportlers zu erhalten und zu fördern. Bei hochintensiven Kraft- und Ausdauereinheiten wird der Körper, speziell auch der Bänder- und Sehnenapparat hohen Belastungen ausgesetzt. Mit der passenden Sporternährung können mögliche Schäden und Leistungseinbussen verringert werden. Aus Studien geht hervor das die optimale Sporternährung zu 70% verantwortlich ist für den optimalen Muskelaufbau und nur zu etwa 30% das Training selbst. Jetzt zu den Details; eine effektive Sporternährung sollte die Grundnährstoffe Kohlenhydrate, Proteine und Fette im Verhältnis 3:2:1 enthalten. Um für jeden Sportler eine praktikable, einfach umzusetzende Formel zu erhalten, wird das Nährstoffverhältnis auf das Körpergewicht des Sportlers umgerechnet. Mit etwa 3g pro Kg Körpergewicht pro Tag machen die Kohlenhydrate den Hauptanteil der täglich zuzuführenden Nährstoffe aus. Die Kohlenhydrate sind für die grosse Mehrzahl der Sportler der wichtigste Bestandteil einer ausgewogenen und leistungsfördernden Sporternährung. Das liegt unter anderem daran, das die Kohlenhydrate die eigentlichen Energielieferanten sind. Speziell bei Ausdauersportarten wie Laufen und Radfahren ist eine ausreichende Zufuhr unabdingbar, aber auch beim Bodybuilding ist zumindest in der Masseaufbau Phase eine ausreichende Kohlenhydrat Zufuhr extrem wichtig. Wer jetzt denkt Kohlenhydrate sind gleich Kohlenhydrate der hat sich getäuscht. Die richtige Auswahl der Kohlenhydrate für eine optimale Sporternährung ist entscheidend für den Erfolg. Im normalem Haushaltszucker und weissem Mehl kommen vor allem kurzkettige Kohlenhydrate vor, die vom Körper aber nicht physiologisch ideal umgesetzt werden können. Das führt dazu das nicht genutzte Kohlenhydrate als Fettspeicher eingelagert werden. Anders bei langkettigen Kohlenhydraten aus Vollkornprodukten, die nicht eine unerwünschte Insulin Reaktion wie bei den kurzkettigen Varianten auslösen. Am Wichtigsten für den Muskelaufbau aber auch für alle Zellen im Körper ist die zweite Nährstoffgruppe, die der Proteine. Etwa 1.5-2g Protein pro Kg Körpergewicht sollte in einer ausgewogenen Sporternährung enthalten sein. Die ausreichende Zufuhr an Protein ist von entscheidender Wichtigkeit wenn man sich klar macht, das der menschliche Körper zum Grossteil aus Wasser und Eiweissen besteht. Ohne ausreichend Protein ist kein Muskelaufbau möglich, daher sollte jeder Sportler darauf achten das über die Ernährung und Zusatz Sporternährung wie z.B. Whey Protein ausreichend zugeführt wird. Es sollte dabei auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr von ca. 3-4 Litern täglich geachtet werden, um die Nieren nicht unnötig zu belasten. Wenn man die Grundlagen berücksichtigt ist es nicht schwer eine ausgewogene Sporternährung zusammen zu stellen. Jeder Sportler muss sich nur darüber im Klaren sein, speziell Leistungssportler im Kraftsportbereich, das teilweise grosse Nährstoffmengen erforderlich sind, um die Trainingsziele auch erreichen zu können. Da es teilweise schwer ist über die normale Ernährung diesen Bedarf zu decken, oder wie im Falle des Proteins bei zu hoher Aufnahme über tierische Proteinquellen die Belastung für den Körper durch Purin und Cholesterin hoch ist, können zusätzlich Nahrungsergänzungsprodukte eingesetzt werden. Dazu zählen vor allem Protein Pulver, Weight Gainer, Glutamin, Creatin, Vitamine und Mineralien. Auch für Hardcore Bodybuilder gibt es legale Alternativen zu Anabolika, bewährt haben sich hier neben dem Creatin auch Testosteron Booster die auf natürlichem Wege die Wachstumshormon Produktion anregen.Mehr Infos über Sporternährung unter dem Link zu diesem Artikel.




Montag, 15. September 2008

Essen in Betrieben: Vernichtendes Urteil über deutsche Kantinen

Essen in Betrieben: Vernichtendes Urteil über deutsche Kantinen:

In den meisten Betriebsküchen wird schlecht oder mittelmäßig gekocht. Experte: Gutes Essen würde Krankenstand senken



Sonntag, 14. September 2008

Funktioniert Abnehmen besser mit Ausdauer- oder Krafttraining?

Funktioniert Abnehmen besser mit Ausdauer- oder Krafttraining?:

Jeder, der schon einmal mit Übergewicht zu kämpfen hatte, oder noch zu kämpfen hat, steht vor dieser Frage. Und je nach dem, wen man fragt, erhält man unterschiedliche Antworten. So ist ein ambitionierter Bodybuilder oft davon überzeugt, dass Gewichtheben und Muskelaufbau die Methode der Wahl ist, um überschüssige Pfunde loszuwerden. Auf der Gegenseite stehen die begeisterten Läufer, die ebenfalls auf ihr Konzept bestehen. Aber was hilft nun wirklich, kurz-, mittel- und vor allem langfristig bei der Gewichtsreduktion? Weiterlesen



Mittwoch, 10. September 2008

Abnehmen: Sport stärker als Übergewichts-Gen

Abnehmen: Sport stärker als Übergewichts-Gen:

Ausreden zwecklos: Sport und Bewegung machen eine Veranlagung zur Fettleibigkeit locker wieder wett



Dienstag, 9. September 2008

Die Ernährung

Die Ernährung


Die Ernährung ist neben Training und Erholung einer der wichtigsten Standbeine eines erfolgreichen Muskelaufbau-Trainings oder Fettabbau-Trainings. Für den sportlichen Erfolg, egal ob das Ziel nun Muskelaufbau oder Fettabbau ist, ist es unerlässlich seinen eigenen Kalorienbedarf zu kennen und sich dem entsprechend zu Ernähren. Weiter muss das Verhältnis der einzelnen Nährstoffe Protein, Kohlenhydrate und Fett beachtet werden.


Viele weiter Fragen zu diesem Thema werden beantwortet: Was sagt der BMI aus? Ist der Köperfettanteil der bessere Wert als der BMI? Werden Supplemente wie Eiweisspulver überhaupt benötigt? Welche machen Sinn, welche nicht?



Freitag, 29. August 2008

Kohlenhydratarme Ernährung

Kohlenhydratarme Ernährung:



(openPR) - Eine kohlenhydratarme Ernährung liegt derzeit voll im Trend. Diese spezielle Ernährungsform wurde nicht neu erfunden - bereits unsere Ur-Ahnen ernährten sich kohlenhydratarm. Auf dem Speiseplan standen Lebensmittel wie Fisch und Fleisch, Nüsse und Früchte. Viele Hersteller haben sich bereits an den Trend angepasst: Nudeln, Fertig Pizza, verschiedene Müsli Sorten, Kuchen und Gebäck, Brot und Süßigkeiten etc. sind keine Seltenheit mehr und bei einer kohlenhydratarmen Ernährung unverzichtbar. Welche Zutaten werden bei kohlenhydratarmen Produkten verwendet? Es werden hauptsächlich Mehle verwendet, die von Natur aus wenig Kohlenhydrate enthalten: z. B. Gluten. Mandel- und Sojamehl. Für die Süße kommen Zuckerersatzstoffe zum Einsatz: Argavendicksaft, Stevia (Privatgebrauch), Sucralose, Maltodextrin etc. Folgen einer kohlenhydratreichen Ernährung Nicht nur, dass die übermäßige Zufuhr an Kohlenhydraten dick macht, sie verhindert auch, dass wir abnehmen. Denn um Fett zu verlieren, müssen erst einmal die bestehenden Kohlenhydratspeicher entleert werden. Viel zu selten wird der enorme dick machende Kohlenhydratanteil in herkömmlichen Produkten in Frage gestellt. Kritiker sprechen gar von einer regelrechten Kohlenhydratmast. Jahrzehntelang wurde eine Fetteinschränkung für die tägliche Ernährung empfohlen. Kein Wunder: Kohlenhydrate sind billig und sättigen schnell (wenn auch nur kurzfristig). Fazit: Die Problematik des Übergewichtes hat fatale Auswirkungen nicht nur auf unser Gesundheitssystem. Man könnte meinen, die Ernährungspyramide wird seitens der Zuckerindustrie finanziert. Ernährungs- und Gesundheitsbewusste setzen daher auf den Trend zu kohlenhydratarmen Produkten. Zweifelsohne handelt es sich um Nischenprodukte, die meist nur über den Online Versand zu beziehen sind. Konzelmann´s Original Timo Konzelmann Ulrichstr. 20 D-71384 Weinstadt www.Konzelmanns.de Bildquelle: foltolia.de



Dienstag, 19. August 2008

50 Tipps für eine schlanke Linie

50 Tipps für eine schlanke Linie:



Sven-David Müller verrät 50 Tipps für eine schlanke Linie: 1. Halbfettbutter statt Butter spart 60 % Fett. Tipp: Weiche Butter streicht sich leichter, so nimmt man weniger 2. Statt Butter und Margarine aufs Brot: Meerrettich, Senf, Tomatenmark oder Quark 3. Fettarme Milch (1,5 %). Bei 0,25 l Milch/Tag spart man im Jahr 3 Kilo Fett. Magermilch erreicht sogar 5 Kilo Fett im Jahr weniger 4. Mager-Joghurt, Buttermilch und Dickmilch statt gezuckertem Pudding 5. Mager- statt Sahnequark. Tipp: Damit er sich nicht so trocken im Mund anfühlt: Mit Mineralwasser aufschlagen 6. Harzer Käse (der fettärmste Käse überhaupt), Korbkäse, mageren Limburger statt fettem Camembert oder Brie 7. Schnitzel “natur” statt paniert, spart bis zu 9 g Fett/Portion 8. Tatar statt Schweine-Hackfleisch 9. Corned Beef, Aspikwurst, geräucherte Putenbrust, Kassler oder Schweinebraten ohne Fettrand und Roastbeef haben wenig Fett 10. Hähnchen- statt Entenfleisch 11. Zweimal pro Woche fettarmen Seefisch (z. B. Kabeljau, Leng, Schellfisch) 12. Gemüse: Tiefgefrorene Gemüsegerichte meiden (oft mit reichlich Fett angereichert) 13. Vollkornnudeln ohne Ei 14. Vollkornbrot - aber nicht abends. Abends wenig Kohlenhydrate aber reichlich Protein 15. Selbst getoastetes Pumpernickel statt Croûtons 16. Wenn Kuchen, dann: Baiser, Russisch Brot, gebackener Käsekuchen ohne Boden 17. Geröstete Sojabohnen statt Nüsse 18. Sorbet statt Sahne- oder Milcheis 19. Süßes ohne Fett: Gummibärchen, Lakritz, Puffreis, Lebkuchen - aber nicht im Übermaß 20. Wirklich fettarme Schokolade gibt es nicht! Besser: Schokoküsse - aber nur einen pro Tag 21. Salzstangen statt Chips 22. Keine Fertig-Menüs - Glutamat macht dick! Außerdem haben Fertiggerichte viel Fett und wenig Sättigungseffekt 23. Alkohol verdünnen - wie im Süden Rot- oder Weißwein mit Wasser - das ist lecker, erfrischend und gesund 24. Brühe ohne gehärtete Fette verwenden 25. Soßen mit Johannisbrotkernmehl statt Soßenbinder binden 26. Statt Salatdressing extra Essig & Öl bestellen 27. Saure Sahne statt Majo 28. Statt Ketchup Dosen-Tomaten pürieren, würzen 29. Essen dünsten, schmoren oder dämpfen 30. Braten in einer beschichteten Pfanne, braucht weniger Fett - ein Teelöffel Öl pro Pfannengericht reicht immer! 31. Beim Grillen den Rost nur dünn mit Öl einstreichen 32. Pommes, Rösti, Fischstäbchen nicht in der Pfanne braten, sondern im Ofen backen 33. Essen in der Mikrowelle statt im Topf aufwärmen 34. Stoffwechsel aktivieren mit Proteinen 35. Ballaststoffe machen satt, durchbrechen den Insulinteufelskreis und vermindern die Fettverwertung 36. MCT-Fette (im Reformhaus erhältlich) statt Butter und Margarine 37. Zimt senkt die Blutfette und den Blutzucker - Zimt ist das Stoffwechsel-Gewürz 38. Bierhefe - das beste natürliche Nahrungsergänzungsmittel - puscht den Stoffwechsel 39. Cholin (z. B. in Sojabohnen) hilft beim Abnehmen 40. Vanille bremst den Schokoladenhunger 41. Vitamine und Mineralstoffe sind wichtig für einen optimalen Stoffwechsel 42. Kaltes Wasser trinken (erhöht Energieverbrauch) 43. Espresso nach dem Essen steigert Fettverbrennung 44. Sehr wenig Kohlenhydrate (Nudeln, Brot) am Abend 45. Alltagsbewegung und Sport. Sportler verbrennen auch im Schlaf mehr Fett als Untrainierte. Beim Sport alle 15 Minuten eine Pause erhöht die Fettverbrennung 46. Beim Einkauf auf Zutatenverzeichnisse achten! 47. Im Restaurant Fleisch und Fisch gegrillt bestellen, keine Soßen (zu fettig) 48. Über den Tag drei große Mahlzeiten statt viele kleine - sonst droht der Insulin-Teufelskreis 49. Keine der drei großen Mahlzeiten ausfallen lassen (sonst Heißhunger und Gewichtszunahme) 50. Nie im Büro bei E-Mails und Telefonaten oder vorm Fernseher essen, sondern bewusst genießen (und gut kauen) - das macht satt und schlank - Quelle: www.gourmet-report.de / www.svendavidmueller.de Bildquelle: foltolia.de



Donnerstag, 14. August 2008

Anabolika - allgemeine Infos

Anabolika - allgemeine Infos:

AnabolikaInfos zur Begriffsklärung, Wirkung und NebenwirkungenUnter Anabolika versteht man synthetisch hergestellte Substanzen, die vor allem den Proteinaufbau durch eine Steigerung der Proteinsynthese fördern. Dies sorgt für eine Zunahme an Muskelmasse als auch für einen deutlichen Kraftzuwachs. Hinzu kommt aber auch eine androgene (vermännlichende) Wirkung.Die anabolen Steroide sind die bekanntesten Anabolika. Jeder kennt das männliche Geschlechtshormon Testosteron, die anabolen Steroide sind Derivate (Abkömmlinge) von diesem Hormon, werden aber künstlich hergestellt. Die anabole (muskelaufbauende) Wirkung führt zu einem verstärkten Proteinaufbau und einer Verminderung des Körperfettanteils. Bei gleichzeitigem Muskelaufbau Training kommt es zu einem stärkeren Muskelwachstum. Auch die Regeneration wird durch die anabolen Steroide günstig beeinflusst, es kann dadurch länger mit weniger Pausen trainiert werden.Die vermännlichende Wirkung ist der oft in Kauf genommene Nachteil von anabolen Steroiden und verantwortlich für diverse unerwünschte Nebenwirkungen. Durch eine regelmäßige Einnahme kommt es zu einer Veränderung der Geschlechtsmerkmale. Frauen müssen stärkere Körperbehaarung, eine Änderung der Stimmlage, Klitoris Wachstum und Änderungen im Menstruations Zyklus in Kauf nehmen. Bei Männern kann als Nebenwirkung die Produktion von Spermien beeinträchtigt werden. Beide Geschlechter können außerdem Akne, Leberschäden und Herz-Kreislauf-Beschwerden bekommen.Eine weitere Gruppe von Anabolika stammt aus dem Bereich der Wachstumshormone. Synthetisch hergestelltes Somatotropin wird hier eingesetzt. Somatotropin hat ebenfalls muskelaufbauende Eigenschaften und wird deshalb gern von Bodybuildern eingesetzt. Anders als anabole Steroide hat es jedoch keine Ausdauer- und Kraftsteigernde Eigenschaften. Eingesetzt wird das Mittel beispielsweise als medizinische Anwendung ganz legal bei Kleinwüchsigkeit, wenn ein Mangel an Wachstumshormonen nachgewiesen wurde. Von Sportlern werden dagegen mögliche Nebenwirkungen, die in Diabetes oder Akromegalie (Vergrößerung von Körpergliedern und Geschlechtsteilen) bestehen können, in Kauf genommen.Die Nebenwirkungen von Anabolika sollten generell keineswegs verharmlost werden. Durch regelmäßiges Krafttraining und effektive Bodybuilding Ernährung ist ein deutlicher Muskelaufbau auch auf gesunder Basis möglich. Anabolika können diesen Prozess zwar beschleunigen. Es muss aber jeder Sportler selbst entscheiden, ob es sich lohnt, dafür gesundheitliche Risiken in Kauf zu nehmen. Wenn Jugendliche Anabolika nutzen besteht eine besondere Gefahr in Verknöcherungen von Knorpeln. Das kann zu einem vorzeitigem Ende des Wachstums führen. Auch Haarausfall – soweit eine genetische Vorbelastung vorliegt – gehört zu den beobachteten Folgeerscheinungen.Mehr Infos über Anabolika, die alternative Verwendung von effektiver Hardcore Sporternährung, gibt es auf unserer Website.






Montag, 11. August 2008

Mikro-RNS: Molekulare Kobolde

Mikro-RNS: Molekulare Kobolde:



Die innerzellulären Regulationsmechanismen sind von erstaunlicher Effektivität. Nun haben Forscher nachgewiesen, dass winzige Stückchen von Ribonukleinsäure die Synthese von hunderten von Proteinen hemmen können. FAZ.NET



Donnerstag, 7. August 2008

Proteinreich abnehmen: Schlank durch Eierfrühstück

Proteinreich abnehmen: Schlank durch Eierfrühstück:

Wer während einer Diät morgens Eier isst, der verliert leichter an Gewicht und Bauchumfang



Dienstag, 5. August 2008

Warum Bier, Bouletten und Soja für manche Menschen ungesund sind

Warum Bier, Bouletten und Soja für manche Menschen ungesund sind:



Volkskrankheit Gicht durch Ernährungsumstellung lindern Wie Menschen, die unter Hyperurikämie oder Gicht leiden, ihre Krankheit in den Griff bekommen, zeigt der neue Ratgeber “Gicht - Wirkungsvoll lindern / Genussvoll essen” auf, der jetzt im Weltbild Verlag erschienen ist. Dem erfahrenen Ernährungsberater Sven-David Müller aus Berlin ist es gelungen, darin die Purin-Stoffwechselstörung darzustellen und aufzuzeigen, wie eine diätetische Therapie funktioniert, informiert heute die dritte Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. Diplom-Pädagogin Almut Carlitscheck. Das neue Buch zeichnet sich durch eine patientenverständliche Sprache und die Kombination aus Krankheitsinformation sowie purinarmen Rezepten aus, und daher empfehlen wir dieses Werk. Die Gicht entsteht, wenn der Harnsäurespiegel erhöht ist. Eine der häufigsten Ursachen von Hyperurikämie und Gicht ist eine purinreiche und fleischlastige Kost. Viele Menschen übersehen, dass aber auch pflanzliche Produkte reichlich Purine enthalten. Die Empfehlung, auf Fleisch zu verzichten, bedeutet nicht, auf sojabasierten Fleisch- und Wurstersatz zurückzugreifen. Andernfalls droht ein schmerzhafter Gichtanfall, macht Müller in seinem 128seitigen Ernährungsratgeber deutlich. In seinem Buch rät der Diätassistent auch dazu, mindestens 2 Liter (Mineral)Wasser täglich zu trinken, um eine ausreichende Harnsäureausscheidung zu gewährleisten. Bier ist Gift für Menschen, die unter erhöhten Harnsäurewerten leiden, betont Müller, denn der Gerstensaft enthält Purine und der Alkohol hemmt deren Ausscheidung. Die Kombination aus Bier und Boulette ist für Hyperurikämiker der direkte Weg zum Gichtanfall. In vielen Fällen ist die Einnahme von Medikamenten bei Hyperurikämie und Gicht nicht erforderlich, wenn die Betroffenen ihre Ernährungsweise umstellen. Wie das funktioniert, zeigt das Buch “Gicht” auf. In einem ausführlichen Rezeptteil legt Küchenprofi Sven-David Müller dar, welche Gaumenfreuden auch für Gichtpatienten möglich sind. Alle Rezepte sind mit den Kalorien-, Nährstoff- und natürlich mit den Harnsäureangaben versehen. Quelle: gourmet-report.de Bildquelle: foltolia.de



Donnerstag, 3. Juli 2008

Leckeres Seelachsfilet mit 35 Gramm Eiweiss pro 100 Gramm!

Leckeres Seelachsfilet mit 35 Gramm Eiweiss pro 100 Gramm!:


In unserer Rubrik “Eiweissreiche Rezepte” gibts diesmal Tipps für leckeren Seelachs. Ein hoher Eiweissanteil und “gesundes” Fett, dass sich in Grenzen hält, eignen sich für eine gute Mahlzeit. Nach der Rezeptrotation findest Du das Rezept im Archiv unter “Seelachsfilet”.

Donnerstag, 19. Juni 2008

Richtige Männermahlzeiten zubereiten - Tipps zum Grillen

Richtige Männermahlzeiten zubereiten - Tipps zum Grillen:

Traditionell gehört Essenszubereitung nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von Männern. Doch wenn es ums Grillen geht, dann übernimmt das starke Geschlecht gerne die Initiative. Um sich dabei nicht zu blamieren, sind hier einige wichtige Tipps zum erfolgreichen Grillen im eigenen Garten oder auch im Park zu lesen.



Mittwoch, 18. Juni 2008

Diäten funktionieren nicht!

Diäten funktionieren nicht!:



Diätlügen auf der Spur: Doreen Nothmann und Sven-David Müller nehmen die Versprechungen der Diät-Industrie unter die Lupe. Die dicksten Diätlügen haben die renommierte Ernährungswissenschaftlerin Doreen Nothmann von der Medizinischen Hochschule Hannover und der bekannte Diätspezialist Sven-David Müller vom Zentrum für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik in Berlin jetzt in ihrem gleichnamigen Buch aufgedeckt. Jede zweite Frau und zwei Drittel der Männer in Deutschland sind zu dick. Noch immer glauben viele Übergewichtige beispielsweise, dass Ananas oder Artischocke schlank machen und dass es negative Kalorien gibt, stellt Müller fest. Es ist mehr Ernährungsaufklärung gefordert und unser Buch gibt einen Anstoß dazu, entlarvt Diätlügen und zeigt einen Weg auf, wie Übergewichtige gesund und dauerhaft abnehmen können, betont der Diätassistent. Die Vorstellung, dass die getrennte Aufnahme von Kohlenhydraten und Proteinen - das Prinzip der Trennkost - schlank macht, ist abstrus und durch keinerlei Studien gestützt, entlarvt Sven-David Müller eine weitere Diätlüge. Sicher ist jedoch, dass eine Kalorieneinschränkung zum Gewichtsverlust führt. Und eine negative Energiebilanz zu erreichen, bedeutet Kalorienzählen. Diätlügen sind besonders im Frühjahr en vogue. Jetzt ist mindestens ein Drittel der Bevölkerung “auf Diät” und rückt dem Winterspeck mit mehr oder weniger abenteuerlichen Methoden, Schlankheitsmitteln oder Diäten zuleibe. Die Entstehung von Übergewicht eindimensional auf Fette oder Kohlenhydrate zurückzuführen, ist falsch. Die momentan vehement geführte Diskussion, welchen Stellenwert kohlenhydratreiche oder fettreiche Diäten in der Bekämpfung des Problems Übergewicht haben, ist wissenschaftlich noch lange nicht abgeschlossen. Und selbst das immer wieder postulierte Drei-Mahlzeiten-Konzept, wartet noch auf wissenschaftlich eindeutige Untermauerung. Eines ist aber klar: im oder durch Schlaf hat noch niemand abgenommen, entzaubert Sven-David Müller entsprechende Diätversprechen. Das wäre zwar schön, ist aber schließlich eine Illusion, amüsiert sich Müller über die “Abnehmen im Schlaf-Konzepte”, die Übergewichtige im Turbogang verdummen lassen. Der Hauptfeind des Übergewichtigen sind neben Hormonen wie Insulin und Botenstoffen des Fettgewebes Hunger und Appetit. Demgegenüber sind Ballaststoffe und Proteine Freunde im Kampf gegen die überflüssigen Fettreserven. Solange aber immer noch Sätze wie “Ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel” durch die Lande geistern und andererseits viele Frauen dem Schönheitsideal “mageres Model” hinterherlaufen, kann die Zahl der Übergewichtigen nicht abnehmen. In den letzten vier Jahrzehnten gibt es trotz Ernährungsaufklärung immer mehr Übergewichtige. Das liegt in erster Linie an Diätlügen, Crashdiäten und falschen Versprechungen der Schlankheitsmittelindustrie. Ein ernüchterndes Highlight im Buch ist der ultimative Schlankheitsmittelvergleich, der dem Leser aufzeigt, dass viele Schlankheitsmittel teuer und wirkungslos sind. Leider sind viele Schlankheitsmittel aber zusätzlich auch noch gesundheitsgefährdend, warnt Müller. Die Autoren zeigen auf, warum Diäten nicht funktionieren und wie Übergewichtige trotzdem abnehmen können. Ein Ernährungs- und Bewegungstest sowie eine Liste mit den 30 größten Kalorienbomben schließen das Werk ab. Sven-David Müller, der seit 1989 erfolgreich Übergewichtige berät, stellt im letzten Kapitel des Buches vor, wie man dem Labyrinth der Diätlügen entkommt und dauerhaft gesund abnehmen kann. Die Autoren haben zuvor schon mit ihrem Buch “Moderne Ernährungsmärchen” die Ernährungswissenschaft wachgerüttelt. In ihrem neuen Buch decken sie die 33 dicksten Diätlügen auf: 1. Fatburner brennen die Pfunde weg: Fatburner können eine Diät nur unterstützen 2. Sex macht schlank: der Kalorienverbrauch ist eher gering 3. Margarine macht schlank: Margarine enthält genauso viel Fett wie Butter 4. Butter macht schlank: Butter enthält zwar konjugierte Linolsäure (CLA), aber viel Butter macht dick und nicht schlank 5. In der Sauna verbrennen die Pfunde: durch eine Temperaturerhöhung von außen geht in erster Linie Flüssigkeit und kein Fett verloren 6. Krabbenschalen knabbern am Speck: es gibt keinen freiverkäuflichen Fettmagnet, Chitosan kann eine Diät höchstens unterstützen 7. Zitronen lösen Fett: Zitronen sind sauer, aber sauer macht lustig und nicht schlank 8. Schlank im Schlaf: falsches Versprechen, wirkt nicht 9. Rauchen macht schlank: falsches Versprechen, aber wer mit dem Rauchen aufhört, nimmt oft zu 10. Abführmittel als Kalorienkiller: falsches Versprechen, Fett kann man nicht … 11. Schlank werden und Tee trinken: Tee ist gesund, macht aber nicht dünn 12. Ballaststoffpräparate machen satt: Ballaststoffe sättigen, dafür braucht man aber keine Präparate, sondern Vollkornbrot, Hülsenfrüchte und Gemüse 13. Light-Produkte machen leicht: nicht zuviel davon versprechen, können aber beim Abnehmen helfen 14. Zucker macht dick: es gibt sogar Diätprogramme, die Zucker erlauben und gut zur Gewichtsreduktion geeignet sind 15. Low-Carb-Diäten machen dauerhaft schlank: Low-Carb-Diäten sind genauso wie Atkins, Logi und Konsorten nicht die Lösung des Übergewichtproblems 16. Viele kleine Mahlzeiten machen schlank: im Gegenteil, das macht hungrig und kann sogar zu Übergewicht führen 17. FdH ist die einfachste Abnehmmethode: aber nicht gesund 18. Mit Heilfasten nimmt man ab: Fasten führt zum Abbau von Muskeln und das führt zum Jojo-Effekt 19. Ananas ist eine Fettbremse: die Ananasenzyme helfen bei der Eiweißverdauung, verbrennen aber kein Fett 20. Fett macht fett: nur extrem viel Fett kann zu Übergewicht führen 21. Dinner-Cancelling macht schlank: dafür gibt es nur theoretische Erklärungen, aber keine Studien 22. Schlankheitspillen-Kuren führen zur Traumfigur: teurer Unsinn, der meist wirkungslos und oft sogar gefährlich ist 23. Sport lässt größere Specksünden verschwinden: so viel Kalorien verbrennt Sport nun auch wieder nicht 24. Bürstenmassage baut Fettpölsterchen ab: das ist vielleicht gut für die Durchblutung, baut aber kein Fett ab 25. Ein hoher glykämischer Index fördert die Verfettung: der glykämische Index allein ist dafür nicht verantwortlich 26. Eiweiße sind die absoluten Schlankmacher: Proteine sind wichtig, aber keine Lösung der Übergewichtsproblematik 27. Ein Glas eiskaltes Wasser vor dem Essen hält schlank: Wasser ist gesund und kalorienfrei, führt aber bei vielen Menschen zu Appetit 28. Eine feste Mahlzeit pro Tag reicht aus, um schlank zu werden: das ist ungesund 29. Trennkost macht auf Dauer schlank: die Trennung von Proteinen und Kohlenhydraten macht nicht schlank 30. Olivenöl macht schlank: Olivenöl ist kalorienreich und das hilft nicht beim Abnehmen 31. Kein fetter Fisch bei Diäten: fetter Fisch moduliert den Stoffwechsel und das ist gesund 32. Schnaps hilft bei der Verdauung: hat nichts mit Gewichtabnehmen zu tun 33. Müsli macht schlank: Müsli mit Zucker, Nüssen und Trockenfrüchten ist eine Kalorienbombe Bibliografische Daten: Die dicksten Diätlügen, Doreen Nothmann/Sven-David Müller, Schlütersche Verlagsanstalt, ISBN; 12,90 Euro Redaktionsservice: Das Buch kann zur Rezension unter diaetmueller[at]web.de oder direkt beim Verlag Schlütersche (koschate[at]schluetersche.de) bestellt werden. Das Zentrum für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Berlin-Charlottenburg widmet sich insbesondere dem Ernährungscoaching und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Ernährung, Prävention, Diätetik und Gesundheit. Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Diätassistenten sowie anderen Natur- und Geisteswissenschaftlern. Der Ernährungs- und Medizinpublizist Sven-David Müller leitet das ZEK. Zentrum für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Sven-David Müller, Wielandstraße 3, 10625 Berlin-Charlottenburg, Telefon 030-74780900, 0177-2353525, http://www.svendavidmueller.de Quelle: gourmet-report.de Bildquelle: foltolia.de