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Mittwoch, 11. Februar 2009

Gesundheit - Kantinenessen stimmt oft unzufrieden

Gesundheit - Kantinenessen stimmt oft unzufrieden:



Überwiegend unzufrieden mit dem Essen sind in Deutschland die Besucher einer Kantine oder eines Imbisses. Noch nicht einmal jeder fünfte Berufstätige, der mittags dort zum Essen einkehrt, ist mit dem Angebot zufrieden.



Dienstag, 27. Januar 2009

Asthma - Fast Food neutralisiert Stillschutz

Asthma - Fast Food neutralisiert Stillschutz:



Gestillte Kinder bekommen seltener Asthma. Wenn sie jedoch mindestens zweimal in der Woche Fast Food essen, büßen sie diesen Schutz wieder ein.



Montag, 26. Januar 2009

Ist es schädlich, täglich Fleisch zu essen?

Ist es schädlich, täglich Fleisch zu essen?:

Ist es ungesund, täglich Fleisch zu essen? Immer mehr Menschen lassen sich durch...



Dienstag, 20. Januar 2009

Studie ermittelt die Lieblingsgerichte in allen 16 Bundesländern

Studie ermittelt die Lieblingsgerichte in allen 16 Bundesländern:

kochen

Keiner liebt die regionale Küche so sehr wie die Baden-Württemberger Die Deutschen lieben ihre regionalen Gerichte. Dies zeigt eine Studie von natreen, die im November 2008 bei 1.000 Bundesbürgern durchgeführt wurde. Besonders häufig werden Regionalgerichte im Süden unseres Landes gegessen: 59 Prozent der Baden-Württemberger lassen sich mindestens einmal pro Woche regionale Köstlichkeiten schmecken. Aber auch im gesamten Bundesgebiet steht die regionale Küche hoch im Kurs: Mehr als 70 Prozent aller Deutschen kochen mindestens einmal pro Monat regionale Spezialitäten und jeder Dritte sogar einmal pro Woche. Die natreen-Studie zeigt, dass es die Deutschen gern “deftig” mögen, in den einzelnen Bundesländern aber ganz unterschiedliche Spezialitäten auf den Tisch kommen. Im Norden des Landes liegt Grünkohl ganz vorn: 73 Prozent der Schleswig-Holsteiner essen diesen am liebsten mit Kochwurst, Kassler und Speck. In Niedersachsen und Bremen wird der Kohl mit Pinkel, einer geräucherten Grützwurst, zubereitet. Dieses Gericht liegt in beiden Bundesländern an der Spitze: In Niedersachsen nannten es 58 Prozent der Befragten, in Bremen sogar 67 Prozent. Die Hamburger hingegen tendieren zum Fisch: Mit 74 Prozent macht hier die norddeutsche Spezialität Labskaus das Rennen. Dieses Jahrhunderte alte Matrosengericht besteht in der Regel aus Pökelfleisch oder Corned Beef, Kartoffeln, Matjes und Roter Beete, jedoch sind hier auch zahlreiche Variationen möglich. Rostbratwurst in Thüringen Nummer Eins Das eindeutigste Ergebnis wurde in Thüringen erzielt: 88 Prozent der Befragten stimmten hier für die Thüringer Rostbratwurst. Diese ist übrigens als Markenzeichen geschützt und darf laut EU-Verordnung nur so heißen, wenn sie aus Thüringen kommt. Gemäß der Verordnung ist sie eine mindestens 15 bis 20 cm lange, mittelfeine Rostbratwurst mit herzhaft würziger Geschmacksnote. Im Osten Deutschlands ist der Sächsische Sauerbraten beliebt: 75 Prozent der Sachsen wählten ihn zu ihrem beliebtesten Regionalgericht. Als Rheinischer Sauerbraten steht dieses Gericht übrigens auch in Nordrhein-Westfalen mit 45 Prozent an der Spitze. In Rheinland Pfalz isst man am liebsten das Leibgericht des Altbundeskanzlers Helmut Kohl: Pfälzer Saumagen. 74 Prozent der Befragten stimmten hier für das auch als “Kanzlersteak” bekannte Gericht. Mit 64 Prozent gewannen in Hessen die Frankfurter Rippchen und im Saarland mit 81 Prozent die Lyoner, eine geschmackvolle Fleischwurst. In Bayern siegt der Schweinebraten Schön deftig mögen es auch die Bayern: Hier liegt mit 80 Prozent der Schweinebraten ganz vorn. Maultaschen sind mit 79 Prozent das beliebteste Regionalgericht in Baden-Württemberg. Die Frage, ob es in ihrem Bundesland typische Regionalgerichte gebe, beantworteten übrigens 89 Prozent der Befragten mit “ja”. Die Bayern, Hamburger und Berliner stimmten hier sogar mit 98 Prozent zu. Neben klassischen Regionalgerichten wird heute auch die leichte Küche immer beliebter. natreen, der Spezialist für kalorienbewusste Ernährung, verbindet diese beiden Themen und sucht nun in einem bundesweiten Wettbewerb Deutschlands cleverste Regionalgerichte. Bewerber können dabei einen Rezeptvorschlag für eine leichte, moderne Variation des Lieblingsgerichtes ihres Bundeslandes einreichen. Unter www.natreen.de erfahren interessierte Hobbyköche, welche Gerichte in ihrem Bundesland die Nummer Eins sind. Einsendeschluss für Rezeptvorschläge ist der 28. Februar 2009. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es unter www.natreen.de oder unter der Hotline 0180 / 5000 685. Quelle: gourmet-report.de Bildquelle: foltolia.de Keywords: deutsche, essen, gerichte, kochen, küche, spezialitäten Verwandte Artikel: Weisser Spargel mit Sauce Hollandaise Suppe ohne Salz? Meerrettich und Wasabi Männer an den Herd Kartoffelpuffer - heiß geliebt & variantenreich



Freitag, 16. Januar 2009

Handbuch im Bereich "Nahrungsergänzungsmittel" erweitert

Handbuch im Bereich "Nahrungsergänzungsmittel" erweitert:

Bodycenter.de erweitert sein Informationsangebot im Bereich Handbuch / Nahrungsergänzungsmittel um informative Artikel. Über die Notwendigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln und deren Wirkung nicht nur im Sport, wird schon seit jeher kritisch diskutiert. Aus rechtlicher Sicht sind Nahrungsergänzungsmittel (sogenannte Supplements) den Lebensmittelprodukten unterzuordnen. Leider fehlt bisher eine eindeutige Definition und klare rechtliche Regeln für diese Produktgruppe. Aufgrund dessen gibt es auch eine Vielzahl unsinniger Supplemente auf dem Markt. Weiterlesen



Donnerstag, 15. Januar 2009

Übergewicht - Du bist, was du gegessen hast

Übergewicht - Du bist, was du gegessen hast:



Wer Probleme hat, sein Gewicht zu kontrollieren, sollte einen Blick zurückwerfen: Schuld ist die Menge an ungesundem Essen - verspeist im Kleinkindalter.



Montag, 12. Januar 2009

Die 20 gefährlichsten Lebensmittel

Die 20 gefährlichsten Lebensmittel:

Obst gleich gesund und Chips gleich schädlich? Ganz so einfach ist es nicht....



Die Ernährungstrends im Jahre 2009

Die Ernährungstrends im Jahre 2009:

kochen

Ernährungs- und Diätportal abnehmen.net gibt einen Ausblick auf die Koch- und Ess-Themen 2009. Berlin, 18. Dezember 2008 – Wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen spiegeln sich in der Koch- und Esskultur genauso wieder wie meist kurzlebige Einflüsse aus dem In- und Ausland. Was tut sich 2009 Neues im Hinblick auf die Ernährung der Deutschen? Peggy Reichelt und ihr Team vom Ernährungs- und Diätportal abnehmen.net sind dieser Frage nachgegangen und geben einen Überblick über die Lebensmitteltrends, die fürs neue Jahr zu erwarten sind. Wie so oft in wirtschaftlich unsicheren Zeiten findet eine Rückbesinnung auf die Häuslichkeit statt, „Cocooning“ genannt. Ob hausgemachte Marmeladen, selbstgebackenes Brot oder der Anbau von Obst und Gemüse im heimischen Garten – „Do it Yourself“ ist in. Das gilt auch für Müsli, Kaffee, Tee oder Schokolade: Bei immer mehr Internetanbietern kann sich der Verbraucher seine Lieblingsmischungen selbst zusammenstellen. Ausgerechnet aus den USA, dem Land der Super-Size Menüs, kommt der Trend zum „Weniger ist mehr“. Vor allem in Restaurants werden die servierten Mahlzeiten immer kleiner und damit auch kalorienärmer. Kohl im Winter, Spargel im Juni: Die landestypische, regionale und saisonale Kost kommt wieder in Mode. „Es wird gegessen, was die Jahreszeit auf den Tisch bringt“, sagt Reichelt von abnehmen.net. Beim sogenannten „Slow Food“ werden lange Transportwege vermieden und damit CO² gespart. Außerdem kehrt damit der reine, unverfälschte Geschmack regionaler Küche an den Esstisch zurück. Auch in Spitzenrestaurants geht es nicht mehr unbedingt ausgefallen und spartanisch zu: Beim Comeback des „Comfort Food“ gibt es statt extravaganter Molekularküche traditionelle Gerichte mit heimischen Kräutern und Zutaten. Zum Beispiel mit frischem Estragon, der in den letzten Jahren nur selten den Weg in den Kochtopf fand. Das Aroma erinnert leicht an Anis, passt perfekt zu Fleisch oder Salaten und ist auch für eigene Kochexperimente zu empfehlen. „Generell fällt auf, dass Verbraucher sich bewusster ernähren und mehr Transparenz einfordern“, fasst Peggy Reichelt zusammen. Insgesamt 14 kulinarische Trends haben die Ernährungsexperten von abnehmen.net ausgemacht. Das neue Internetportal gibt unter www.abnehmen.net Restaurant-, Website- und Kochtipps und informiert unterhaltsam über die „Kleiner Teller Initiative“, Functional Food, essbare Landschaften oder Gewürze wie das Allroundtalent Ingwer. Über abnehmen.net: Das neue unabhängige Internetportal abnehmen.net (www.abnehmen.net) bietet eine im deutschsprachigen Raum einzigartige Kombination aus aktueller redaktioneller Berichterstattung, kompetenter Diätberatung sowie der Möglichkeit, sich direkt mit anderen Usern auszutauschen. Ein Diät-Finder hilft, in nur wenigen Schritten schnell und unkompliziert die für den jeweiligen Nutzer beste Diät zu finden. Bildquelle: foltolia.de Keywords: brot, comfort food, ernährung, gemüse, geschmack, kaffee, müsli, obst, schokolade, slow food, tee, trend Verwandte Artikel: Moderne Ernährungsmärchen Ernährung im Alter Trends im Food-Design - Fitness durch Functional Food Sommerhitze - Trinken lebenswichtig Pusteln und Pickel - Ausdrücken verboten



Freitag, 2. Januar 2009

Gesünder leben - Was gute Vorsätze bringen

Gesünder leben - Was gute Vorsätze bringen:



Nie mehr rauchen, abnehmen, mehr bewegen, weniger trinken - so stark profitieren Körper und Psyche von guten Vorsätzen. Von FOCUS-Online-Autorin M. Preuk



Dienstag, 30. Dezember 2008

Weg mit dem Weihnachtsspeck

Weg mit dem Weihnachtsspeck

Die Festtage sind vorbei und man kann wieder einmal ein Phänomen beobachten, was alljährlich wiederkehrt: Die guten Vorsätze fürs neue Jahr! Ganz oben auf der Liste steht sehr oft Abnehmen. Was auch nicht verwunderlich ist, denn während der Weichnachtszeit nascht man hier und da Plätzchen, geniesst den Weihnachtsbraten und das Silvestermenü. Danach plagt einen das schlechten Gewissen. Unsinnige TV-Formate nach dem Motto “Wie dick macht Weihnachten wirklich“, heizen das Bedürfnis abzunehmen noch weiter an. Aber wie lange hält man schlussendlich seine guten Vorsätze ein? 2 Tage, eine Woche oder gar einen Monat? In den meisten Fällen ändert sich letztlich gar nichts und nach Weihnachten 2009 heisst dann der Vorsatz wieder: “Im neuen Jahr nehme ich endlich ab!” Liebe Weihnachtsspeck-Jäger, in der Ruhe liegt die Kraft, und bevor man es mit dem Abnehmen übertreibt, sollte man sich ein wenig über sinnvolle Diät-Alternativen informieren. Denn weder übertriebender Ehrgeiz noch Crash-Diäten bringen den langfristigen Erfolg.



Montag, 29. Dezember 2008

Forschung - Ernähren sich informierte Verbraucher gesünder?

Forschung - Ernähren sich informierte Verbraucher gesünder?:



Eine ausgewogene Kost ist der Schlüssel zu mehr Gesundheit. Deshalb ist es sinnvoll, Verbraucher möglichst gut über ihre Speisen zu informieren. Doch trägt ein hoher Informationsstand tatsächlich zu einer gesunden Ernährung bei?



Montag, 22. Dezember 2008

Wiesbaden - Die richtige Diät nach den Festtagen

Wiesbaden - Die richtige Diät nach den Festtagen:

Nach den Festtagen wollen viele Menschen ihr Gewicht reduzieren. Von kurzfristigen Crash-Diäten raten Experten allerdings ab. Stattdessen sollte die Ernährung langfristig umgestellt werden, damit es nicht zum gefürchteten Jojo-Effekt kommt.



Donnerstag, 18. Dezember 2008

Wasser und Äpfel beugen Migräne-Attacken vor

Wasser und Äpfel beugen Migräne-Attacken vor:



So manche Migräneattacke kann mit natürlichen Vorbeugemaßnahmen verhindert werden. So kann es beispielsweise hilfreich sein, viel Wasser zu trinken und regelmäßig Äpfel zu essen.



Mittwoch, 17. Dezember 2008

Gutes für den Körper: Die Top 10 der gesündesten Lebensmittel

Gutes für den Körper: Die Top 10 der gesündesten Lebensmittel:



Erfahren Sie hier, welche Nahrungsmittel es unter die zehn gesundheitsförderlichsten Esswaren geschafft haben



Dienstag, 16. Dezember 2008

Gesundheitsrisiko Übergewicht: Dicker Bauch durch Gene bestimmt

Gesundheitsrisiko Übergewicht: Dicker Bauch durch Gene bestimmt:

Unschuldig übergewichtig: Forscher entdecken Zusammenhang zwischen mutierten Gene und Fettleibigkeit



Montag, 15. Dezember 2008

Ausdauersport: Aerobic vertreibt Hunger

Ausdauersport: Aerobic vertreibt Hunger:

Aerobic, Fitness, Studie, Appetit, Hunger, Krafttraining, Abnehmen

Wer erfolgreich abnehmen will, der sollte regelmäßig Aerobic machen. Denn der Ausdauersport wirkt offenbar Wunder gegen Hunger, zeigt eine britische Studie.



Donnerstag, 11. Dezember 2008

Schwangerschaft - Statine können Babys schädigen

Schwangerschaft - Statine können Babys schädigen:



Viele Schwangere nehmen Medikamente gegen zu hohes Blutfett ein. Das könnte dramatische Folgen für das Kind haben.



Höllerings Hausarzt-Praxis - Viel Geld für wenig Wirkung

Höllerings Hausarzt-Praxis - Viel Geld für wenig Wirkung:



Für oftmals völlig nutzlose Nahrungsergänzungsmittel zahlen Patienten viel Geld aus eigener Tasche, wundert sich Hausärztin Frauke Höllering. Manche davon sind sogar schädlich.



Mittwoch, 10. Dezember 2008

Omega-3-Fettsäuren-Lieferanten: Die Top 10 der gesunden Fette

Omega-3-Fettsäuren-Lieferanten: Die Top 10 der gesunden Fette:
Omega-3-Fettsäuren sollten wir reichlich essen. Sie sind gesund, und unser Körper kann sie nicht selbst herstellen


Mittwoch, 26. November 2008

Medizin - Nahrungsmittelunverträglichkeit bleibt häufig unerkannt

Medizin - Nahrungsmittelunverträglichkeit bleibt häufig unerkannt:

Viele Menschen leiden unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die Symptome der Betroffenen können aber ganz unterschiedlich ausfallen, weshalb die meisten Patienten ihre Beschwerden nicht mit den Speisen in Verbindung bringen.